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Über 1000 neue Stellen erwartet

Von Mirjam Comtesse. Aktualisiert am 04.02.2012 6 Kommentare

Die Wirtschaftsförderung rechnet mittelfristig mit über 1000 zusätzlichen Arbeitsplätzen im Kanton Bern.

Neben Ypsomed in Burgdorf werden weitere Stellen in der Medizinaltechnik entstehen.

Neben Ypsomed in Burgdorf werden weitere Stellen in der Medizinaltechnik entstehen.

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39 Projekte von Firmen hat die Wirtschaftsförderung des Kantons Bern vergangenes Jahr unterstützt. Dabei handelte es sich um 24 Projekte bestehender Unternehmen, 2 Neugründungen und 13 Ansiedlungen. Neu im Kanton niedergelassen haben sich etwa die Hess Schweiz AG aus Deutschland, die Geldwechsel- und Münzeinzahlungsautomaten herstellt, sowie die Medizinaltechnikfirma Exatech aus den USA.

«Die 39 Projekte werden voraussichtlich 1100 neue Arbeitsplätze generieren und 208 Millionen Franken Investitionen auslösen», hält die Volkswirtschaftsdirektion fest. Allein die neu angesiedelten Firmen wollen 276 Stellen schaffen. Die meisten Projekte, die unterstützt wurden, stammen aus den für Bern wichtigen Branchen Präzisionsindustrie, Medizinaltechnik sowie Energie- und Umwelttechnik.

Seit rund zwei Jahren ist der Kanton Teil der «Greater Geneva Berne Area». Diese Kooperation mit den Kantonen Genf, Waadt, Neuenburg und Wallis laufe gut, sagte Denis Grisel, Leiter der Wirtschaftsförderung, auf Anfrage. «Das Netzwerk befindet sich zwar noch im Aufbau, was einen grossen Aufwand bedeutet, doch es lohnt sich.» 5 der 13 Neuansiedlungen in Bern seien der Kooperation zu verdanken. mjc (Berner Zeitung)

Erstellt: 04.02.2012, 09:25 Uhr

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6 Kommentare

Mario Imhof

04.02.2012, 11:25 Uhr
Melden 12 Empfehlung

Das Hauptproblem ist die Stadt Bern. Regiert und unterwandert vom wirtschftsfeindlichen Organisationen VCS, Pro Velo, usw. die alles unternehmen um die wirtschaftliche Entwicklung in der Hauptstadtregion zu blockieren. Die persönliche Mobilität abzuschaffen, Steuern und Abgaben für Unternehmen zu erhöhen ist linke Philosophie. Da muss angesetzt werden, wenn die Hauptstadtregion überleben will. Antworten


kevin brunner

04.02.2012, 10:50 Uhr
Melden 3 Empfehlung

mit wievielen steuergeschenken für die firmen und wie lange werden diese dann bleiben, bevor sie wieder in andere kantone oder gar ins ausland abhauen? seit jahrzehnten immer der gleiche mist und die wirtschaftsförder- ung versucht es dann auch noch als ihren riesen verdienst zu verkaufen! Antworten



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