Mark Streit führt Islanders zum Sieg
Erfolgserlebnis: Die Islanders setzen sich bei den Hurricanes durch. (Video: www.nhl.com)
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Die Resultate vom Dienstag: Carolina Hurricanes - New York Islanders (Streit, 2 Assists, Niederreiter) 2:5. Minnesota Wild - Nashville Predators (Josi) 4:5. Montreal Canadiens (Diaz, Weber) - Buffalo Sabres 1:3. Phoenix Coyotes - Anaheim Ducks (Hiller, Sbisa, 1 Assist) 1:4. Boston Bruins - Ottawa Senators 4:3. New Jersey Devils - New York Rangers 4:3 nP. Philadelphia Flyers - Winnipeg Jets 1:2 nP. Pittsburgh Penguins - Toronto Maple Leafs 5:4 nP. Tampa Bay Lightning - Washington Capitals 4:3 nV. Calgary Flames - Detroit Red Wings 1:3. Edmonton Oilers - Colorado Avalanche 3:2. Vancouver Canucks - Chicago Blackhawks 3:2 nV. San Jose Sharks - Columbus Blue Jackets 6:0.
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Captain Mark Streit halt mit, die New York Islanders zum 5:2-Erfolg bei den Carolina Hurricanes zu führen. Der Berner Allrounder leistete zu den ersten beiden Treffern die Vorlage und totalisiert nun schon 25 Assists. Nino Niederreiter erhielt rund 11 Minuten Eiszeit. Überragend waren aber Forward John Tavares und Goalie Kevin Poulin.
Eine starke Aufholjagd gelang Roman Josi mit den Nashville Predators beim 5:4-Sieg bei den Minnesota Wild. Die Gäste lagen im Schlussdrittel noch 1:4 zurück, kamen dann aber zurück, die beiden letzten Tore erzielte der frühere Zuger Mike Fisher. Dany Heatley, während des Lockout für Bern im Einsatz, liess sich für Minnesota sogar zwei Tore und ein Zuspiel notieren. Josi stand fast 20 Minuten auf dem Eis.
Hiller und Sbisa stark
Die Anaheim Ducks siegten bei den Phoenix Coyotes 4:1. Matchwinner war neben Jonas Hiller, der 25 von 26 Schüssen parierte, mit einem lupenreinen Hattrick Andrew Cogliano, Luca Sbisa leistete zum 4:1 der finnischen Legende Teemu Selänne das zweite Zuspiel. Der Zuger Verteidiger, einst in der NLA ohne Skorerpunkt, hat nun auch schon 13 Assists auf dem Konto.
Dem einzigen Schweizer, der am Wochenende in Ottawa gewesen war, verging die Festlaune. Rafael Diaz kassierte mit den Montreal Canadiens gegen die Buffalo Sabres eine 1:3-Heimschlappe und enttäuschte mit einer Minus-2-Bilanz auch persönlich. Yannick Weber (-1) durfte nicht einmal zehn Minuten spielen.
(fal/si)
Erstellt: 01.02.2012, 08:20 Uhr
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