So wird das Fest nicht pfundig
Diätexperte Sven-David Müller schrieb über 100 Bücher zum Thema Ernährung.
(Bild: zvg)
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1. Sagen Sie nie: «An Weihnachten darf ich nach Herzenslust zulangen.» Wir sind in der Regel nicht diszipliniert genug, um ein üppiges Menü mit einem kalorienarmen Quark-Gemüse-Tag auszugleichen. Zudem folgen auf Heiligabend die Weihnachtsfeiertage und Silvester mit meist opulentem Essen. Also, lieber moderat essen.
2. Tischen Sie statt Guezli und Süssigkeiten lieber Zitrusfrüchte und Nüsse auf. Um die Kalorienzufuhr bei Nüssen in Grenzen zu halten, können Sie auf unsere Faulheit setzen. Müssen wir Nüsse eigenhändig knacken, essen wir garantiert weniger davon.
3. Bereiten Sie Kuchen und Desserts für die Feiertage selbst zu. So können Sie die Kalorienmenge selbst bestimmen. Der Zuckergehalt lässt sich meist leicht reduzieren, ohne dass der Geschmack darunter leidet.
4. Auf kleinen Tellern sieht selbst wenig nach mehr aus. Servieren Sie also Guezli und Kuchen zum Weihnachtskaffee auf den kleinsten Tellern, die Sie haben.
5. Auch dünne Scheiben von Kuchen, Birnenbrot und Stollen schmecken gut.
6. Muss das Festmenü unbedingt mit Pastetli an fetter Sauce beginnen? Eine Kraftbrühe schmeckt ebenfalls köstlich. Und warum nicht zum Dessert statt der reichhaltigen Mousse au Chocolat einen leichten Obstsalat servieren?
7. Auch Getränke haben viel Kalorien. So schlägt ein grosser Becher Glühwein mit 300 Kalorien zu Buche. Eine gute Alternative ist Gewürztee mit wenig Zucker.
8. Weisswein wirkt appetitanregend. Nach Statistiken trinkt man vom Rotwein eher weniger, da er sättigender ist als Heida und Co. Nicht nur der Kalorien wegen: Weniger ist bei Alkohol mehr.
9. An den Feiertagen lieber tausend Schritte tun als ruhen. Selbst wenn das Wetter schlecht ist. Ihre Figur wird es danken. (Berner Zeitung)
Erstellt: 19.12.2011, 10:42 Uhr
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